Herzlich willkommen!

Freiweilligenaktion #emdenmacht

Wir laden Sie herzlich zum Mitmachen ein, bei: #emdenmacht – die große Freiwilligenaktion. 

Die Idee für #emdenmacht ist aus der „Aktion Saubere Stadt“ entstanden. Es geht aber um Vieles mehr als ums Müllsammeln. Sie können Ihre Ideen umsetzen und mit gemeinsamen Aktivitäten unsere Stadt noch liebens- und lebenswerter gestalten. Ob das Unkraut am Gehweg, das schmutzige Brückengeländer um die Ecke, ob putzen, streichen, Müll sammeln oder pflanzen. Lassen Sie uns an einem Strang ziehen und etwas tun!

#emdenmacht startet in diesem Jahr am 9. März 2026 - bis zum 8. Mai 2026 wieder mit zahlreichen Möglichkeiten, aktiv zu werden. Sie können Ihre eigenen Projekte starten: streichen, pflanzen, putzen, reparieren – Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Ganz gleich, ob als Familie, mit Freunden, in der Nachbarschaft, in der Firma, im Verein, mit der Schulklasse oder im Kollegium – jede helfende Hand zählt.

Schicken Sie uns auch gerne Fotos von Ihren Aktionen, die wir veröffentlichen dürfen.  emdenmacht(at)emden.de  

Hier sehen Sie die Bildergalerie vom vergangenen Jahr. 

So geht es
So geht es
Ihre Projekte
21.05.2026 Frühjahrsputz auf dem Spielplatz Schwabenstraße (Mitmach-Aktion)

Ort: hinter Schwabenstraße 6 Datum und Zeit: 21.05.2026 um 15 Uhr Projektbeschreibung: Im Rahmen der Aktion „Emden macht“ möchten wir unseren Spielplatz in…

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12.05.2026 Blühwiese to go (Mitmach-Aktion)

Ort: Schulhaus Borssum, Liekeweg 25, 26725 Emden Datum und Zeit: 12.05.26 von 14:00-16:00 Uhr Projektbeschreibung: Brachliegende Flächen sollen mit bunten…

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#EMDENMACHT

Die Idee

Wir haben die "Aktion Saubere Stadt" weiterentwickelt. Es geht um mehr als das Sammeln von Müll. Wir möchten Sie ermutigen, kreativ zu werden und Ideen zu entwickeln, um die eigene Umgebung attraktiver zu gestalten. Übernehmen wir gemeinsam Verantwortung für unser Umfeld, für unsere Stadt!   

Koordiniert wird die Aktion von den Gemeinwesen-Standorten. Der Bau- und Entsorgungsbetrieb, die Freiwilligenagentur, die Stabsstelle Kommunikation und Mitarbeiter*innen verschiedender Fachabteilungen der Stadtverwaltung unterstützten dabei.       

Die Idee